Orientierungslauf geht nicht nur zu Fuß

 

Der Orientierungslauf wird zwar meist zu Fuß und aus eigener Kraft betrieben, es gibt jedoch kein wirkliches Limit bei der Wahl der Methode der Fortbewegung. In den Anfangszeiten wurde der Orientierungslauf dann auch meist nicht zu Fuß sondern mit Langlaufskis auf einer Schneedecke ausgetragen. Erst im Laufe der Zeit hat sich die Fortbewegung zu Fuß zum internationalen Standard entwickelt. Trotzdem werden aber auch noch heute Orientierungsläufe mit einer großen Vielzahl an Fortbewegungsmitteln durchgeführt.

Eine beliebte Alternative zur Fortbewegung zu Fuß ist das Mountainbike. Schon deswegen, weil ein Mountainbike sehr gut im Gelände benutzt werden kann, wodurch ähnliche Terrains wie für den herkömmlichen Orientierungslauf benutzt werden können. Da mit dem Mountainbike leicht sehr viel längere Strecken zurück gelegt werden können als zu Fuß, ist die Strecke eines solchen Orientierungslaufs oft viel länger.

Ähnlich wie der Orientierungslauf mit dem Mountainbike kann der Orientierungslauf auch mit dem Auto, meist einem Geländewagen, durchgeführt werden. Hierfür ist aber ein Terrain von Nöten, welches ohne Probleme mit den verfügbaren Fahrzeugen befahren werden kann.

Orientierungslauf ist aber nicht nur auf dem Land, sondern auch auf dem Wasser möglich. Als Beispiel hierfür sollte der Orientierungslauf mit dem Kanu genannt werden.